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	<title>PSYCHIATRIE Archive - Neurozentrum Arabellapark - Ihre privatärztliche Facharztpraxis</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 14 Oct 2024 12:22:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>PSYCHIATRIE Archive - Neurozentrum Arabellapark - Ihre privatärztliche Facharztpraxis</title>
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	<item>
		<title>Die Macht der Angst: Verstehen, Bewältigen, Wachsen</title>
		<link>https://www.neurozentrum-arabellapark.de/psychiatrie/die-macht-der-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sabine.uez]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 21:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PSYCHIATRIE]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Angst kann eine überwältigende Emotion sein. Dennoch gibt es Strategien, ihre Macht durch psychologische Strategien zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.neurozentrum-arabellapark.de/psychiatrie/die-macht-der-angst/">Die Macht der Angst: Verstehen, Bewältigen, Wachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.neurozentrum-arabellapark.de">Neurozentrum Arabellapark  - Ihre privatärztliche Facharztpraxis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto width_custom" style="--site-content-width:1024px;"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1>Die Macht der Angst: Verstehen, Bewältigen, Wachsen</h1>
<p>Angst ist eine allgegenwärtige Emotion, die uns in verschiedenen Lebenssituationen begleitet. Sie kann sich auf vielfältige Weise manifestieren: von einem flauen Gefühl im Magen bis hin zu einer lähmenden Panikattacke. Doch was genau ist Angst, und wie können wir lernen, mit ihr umzugehen?</p>
<p><strong>Was ist Angst?</strong></p>
<p>Ein bestimmter Teil des Gehirns ist zuständig für den Umgang mit Gefahrensituationen. Von diesem wird ein Botenstoff– ein sogenannter Neurotransmitter – ausgeschüttet. Das ist wie ein Alarmsignal mit der Aussage: ‚Lieber Mensch, dort ist eine Gefahr, und du hast jetzt zwei Möglichkeiten: entweder abhauen oder sich wehren‘.</p>
<p>Zwei Organe sind notwendig, um sich der Bedrohung zu stellen oder dieser auszuweichen. Zum einen wird das Gehirn gebraucht. Hier erfolgt die Bewertung der Situation: Wie wehre ich mich oder wie mache ich mich am besten aus dem Staub? Zum anderen muss auch die Muskulatur in „Bereitschaft“ sein. Schließlich wird diese auf jeden Fall benötigt, um gegen die Gefahr vorzugehen oder dieser auszuweichen. Um nun den Körper in den „Alarmzustand“ zu versetzen, erfolgt ein Befehl an das Herz. Dieses soll die betroffenen Organe – also Gehirn und Muskulatur – stärker durchbluten und auf diese Weise mit mehr Sauerstoff und Energie (Glukose) versorgen. Der Mensch spürt das durch einen schnelleren Herzschlag. Genauso wird die Atmung erhöht, um mehr Sauerstoff aufzunehmen. Solange die Gefahr präsent ist, wird dieser Zustand aufrechterhalten. Die Lunge bekommt daher dauernd den Befehl: „Bitte weiteratmen“. Der Mensch hat das Gefühl, er bekomme keine Luft mehr oder er könne trotz Atmung ersticken. Gleichzeitig werden andere Körperregionen auf „Sparflamme“ geschaltet. So verengen sich etwa die Blutgefäße, die in Richtung Magen-Darm-Trakt führen. Auf diese Weise soll mehr Lebenssaft für die Versorgung des Gehirns und der Muskeln zur Verfügung stehen. Ganz nach dem Motto: Verdauen können wir auch später. Aus Sicht des Betroffenen äußert sich diese Reaktion mit einem mulmigen Gefühl im Magen oder Übelkeit. Auch ein Kribbeln in den Fingern kann eine Folge von Angst sein. Denn die oberflächlichen Gefäße verengen sich ebenfalls.</p>
<p>Angst ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf potenzielle Bedrohungen oder Stressoren. In der Vergangenheit spielte Angst eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von Gefahren und half dem Menschen, sich vor potenziellen Risiken zu schützen. Heutzutage kann Angst jedoch auch in Situationen auftreten, die nicht unmittelbar lebensbedrohlich sind, wie beispielsweise öffentliches Sprechen oder der Umgang mit unbekannten sozialen Situationen.</p>
<p><strong>Umgang mit Angst:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Achtsamkeit:</strong> Ein erster Schritt im Umgang mit Angst ist die Achtsamkeit. Indem wir unsere Gedanken und Gefühle bewusst wahrnehmen, können wir besser verstehen, was die Angst auslöst und wie sie sich in unserem Körper manifestiert.</li>
<li><strong>Identifikation von Auslösern:</strong> Es kann hilfreich sein, die spezifischen Auslöser für unsere Ängste zu identifizieren. Sind es bestimmte Situationen, Orte oder Gedanken? Indem wir diese Auslöser erkennen, können wir Strategien entwickeln, um besser mit ihnen umzugehen.</li>
<li><strong>Atemtechniken und Entspannung:</strong> Atemtechniken wie tiefe Bauchatmung oder progressive Muskelentspannung können dazu beitragen, die körperlichen Symptome der Angst zu lindern und den Geist zu beruhigen.</li>
<li><strong>Hilfe suchen:</strong> Es ist wichtig, dass Sie erkennen, dass professionelle Hilfe bei der Bewältigung von Angst zur Verfügung steht. Psychiater und Psychotherapeuten können Ihnen helfen, Bewältigungsstrategien zu entwickeln, unterstützende Techniken zu erlernen und/oder zeitweise mit Medikation zu unterstützen.</li>
</ol>
<p><strong>Die Chance zur persönlichen Entwicklung:</strong></p>
<p>Obwohl Angst oft als etwas Negatives betrachtet wird, kann sie auch als Chance zur persönlichen Entwicklung dienen. Indem wir lernen, mit unserer Angst umzugehen, können wir Stärke und Resilienz entwickeln. Jede überwundene Angst gibt uns mehr Vertrauen in unsere Fähigkeiten und hilft uns, unseren Horizont zu erweitern.</p>
<p><strong>Abschließende Gedanken:</strong></p>
<p>Angst mag eine mächtige Emotion sein, aber sie ist nicht unüberwindbar. Indem wir uns mit ihr auseinandersetzen, sie verstehen und aktiv Strategien zur Bewältigung entwickeln, können wir lernen, sie zu kontrollieren und unser Leben in vollen Zügen zu genießen. Denken Sie daran, dass Sie nicht allein sind &#8211; Hilfe steht zur Verfügung, und gemeinsam können wir lernen, der Angst mutig entgegenzutreten und zu wachsen. Im Neurozentrum Arabellapark stehen wir Ihnen mit psychiatrischer und neurologischer Diagnostik und Behandlung zur Verfügung.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>ADHS Test und Behandlung</title>
		<link>https://www.neurozentrum-arabellapark.de/psychiatrie/adhs-test-stoerung-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 14:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEUROLOGIE]]></category>
		<category><![CDATA[PSYCHIATRIE]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Adhs Testung]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[medikamentöse Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurofeedback]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hauptmerkmale dieser Erkrankung sind Unaufmerksamkeit, starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) und unüberlegtes Handeln (Impulsivität). Es ist eine häufige, nicht auf das Kindesalter begrenzte, Entwicklungsstörung. Bis zu 70% der erkrankten Kinder weisen auch im Erwachsenalter ADHS-Symptome und/ oder Funktionseinschränkungen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto width_custom" style="--site-content-width:1024px;"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1>ADHS Test (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)</h1>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema ADHS und wie sich die Störung behandeln lässt!</p>
<p><strong>Was bedeutet das überhaupt ADHS, welche Beschwerden sind typisch?</strong></p>
<p>Die Hauptmerkmale dieser Erkrankung sind Unaufmerksamkeit, starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) und unüberlegtes Handeln (Impulsivität). Es ist eine häufige, nicht auf das Kindesalter begrenzte, Entwicklungsstörung. Bis zu 70% der erkrankten Kinder weisen auch im Erwachsenalter ADHS-Symptome und/ oder Funktionseinschränkungen auf. Was sind die Ursachen für ADHS? Wissenschaftliche Experten forschen bis heute an den Ursachen von ADHS, ohne dass es eine alles erklärende Ursache gibt. Man vermutet eine Fehlfunktion in bestimmten Arealen des Gehirns. Einig ist man sich, dass bis zu 80% der Merkmale auf genetische Faktoren und ihr Zusammenspiel mit Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft sowie ungünstige familiäre Bedingungen zeigen in einigen wenigen Studien einen Zusammenhang. Das Risiko, an ADHS zu erkranken, ist vor allem für Jungen deutlich erhöht (zehn Mal häufiger). Diese leiden häufiger an Hyperaktivität und Impulsivität und fallen daher in der Schule schnell auf. Möglicherweise sind Frauen als Kinder zu wenig erkannt, da sie überwiegend an Unaufmerksamkeit (ADS) leiden (vor sich hinträumen, nicht bei der Sache bleiben). Im Erwachsenenalter wird der Unterschied weniger deutlich. Die Hyperaktivität lässt nach, eventuell bleibt eine</p>
<ul>
<li>innere Ruhelosigkeit und Getriebensein. Die Impulsivität lässt etwas weniger nach. Diese zeigt sich in</li>
<li>Reizbarkeit</li>
<li>Wutausbrüchen</li>
<li>niedrige Frustrationstoleranz. Die Aufmerksamkeitsstörung rückt in den Vordergrund und äußert sich in</li>
<li>Schwierigkeiten, konsequent Aufgaben zu Ende zu bringen, Verzetteln oder häufiges Ablenken</li>
<li>Ständiges Aufschieben von Aufgaben</li>
<li>Schwierigkeiten, in Gruppensituationen/Meetings konzentriert zu folgen</li>
<li>Termine vergessen.</li>
</ul>
<p>Zusätzliche psychiatrische Erkrankungen können die Symptome verschleiern: Depressionen, Angsterkrankungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Suchterkrankungen. Alkohol oder Drogen können für unerkannt Betroffene ein Selbstversuch sein, Symptome zu lindern.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image has_ratio align_center"><div class="w-image-h"><div style="padding-bottom:56.25%"></div><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://www.neurozentrum-arabellapark.de/wp-content/uploads/2022/05/ADHS-Testung-Muenchen-800x533.jpg" class="attachment-us_800_600 size-us_800_600" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_custom"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>ADHS Test &#8211; Wie wird die Diagnose gestellt?</strong></p>
<p>Nur erfahrene Spezialisten können die Diagnose stellen. Für Erwachsene mit ADHS/ADS sind hier Fachärzte für Psychiatrie, psychosomatische Medizin sowie Psychotherapeuten zuständig. Wenn Ihre Lebensqualität deutlich und über längere Zeit beeinträchtigt ist, suchen Sie professionellen Rat! Die ADHS-Diagnose muss sorgfältig gestellt werden, damit Sie nicht unnötig oder falsch behandelt werden. Unsere Spezialisten im Neurozentrum Arabellapark in München können Ihnen weiterhelfen.</p>
<p><strong>Gibt es eine Therapie im Falle der Diagnosestellung?</strong></p>
<p>Nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft gibt es keine Heilung, aber es stehen wirkungsvolle und gut untersuchte Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Welche Therapie für Erwachsene mit Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung sinnvoll ist, hängt von Ihrem Leidensdruck, von der Schwere der Erkrankung und möglichen Begleiterkrankungen, wie z. B. Depression, ab. Viele Erwachsene mit ADHS /ADS haben im Laufe der Jahre eigene Strategien entwickelt. Wenn das nicht ausreicht, gibt es multimodale Therapiekonzepte: medikamentös, psychotherapeutisch und ergänzendes Coaching bei der Alltagsorganisation. Am Anfang steht immer die Aufklärung über die Erkrankung, was bei einer leichten Ausprägung schon ausreichen kann, die Beschwerden zu lindern. Bei mittelgradigen und schweren Ausprägungen muss man gemeinsam entscheiden, welche Methode am besten passt und eventuell zu einer Kombination greifen. Medikamente können, wie in weltweiten Studien mittlerweile nachgewiesen, die ADHS-Hauptsymptome wirksam reduzieren. Es werden vor allem Präparate mit dem Wirkstoff Methylphenidat (z. B. Medikinet adult oder Ritalin adult), Lisdexamphetamin (Elvanse) oder Atomoxetin eingesetzt. Diese Medikamente wirken, indem sie die Konzentration der Nervenbotenstoffe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin" target="_blank" rel="noopener">Dopamin</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Noradrenalin">Noradrenalin</a> im Gehirn erhöhen. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass das Gehirn Reize von außen besser filtern kann, sodass die Aufmerksamkeit und Konzentration verbessert werden. Eine allgemeine hausärztliche Untersuchung sollte der Medikamenteneinnahme vorangehen. Nebenwirkungen, wie Unruhe, erhöhter Blutdruck, schneller Puls, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen, sind bekannt, können aber oft durch Dosisoptimierung oder Präparatewechsel behoben werden. Eine Psychotherapie in Form von Verhaltenstherapie kann helfen, das oft brüchige Selbstwertgefühl und die Selbststeuerung verbessern. Auch Änderung der Ernährungsgewohnheiten (Zuckerreduktion, Meiden von Fastfood) und regelmäßige sportliche Betätigung sind ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Sollten Sie sich fragen, ob Sie an ADHS oder ADS leiden, suchen Sie unsere Praxis für Psychiatrie auf! Als Experten in München diagnostizieren und behandeln wir ADHS/ADS.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_custom"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container us_custom_c70c97eb has_bg_color"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column us_custom_de62d5c7 has_text_color"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-actionbox-text">
<p class="w-actionbox-title" style="text-align: center;">Jetzt online einen Termin für die Sprechstunde vereinbaren</p>
<div class="w-actionbox-description"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Post-Covid-Syndrom? Depressiv? Ängste? Bleiern müde?</title>
		<link>https://www.neurozentrum-arabellapark.de/psychiatrie/covid-syndrom-depression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PSYCHIATRIE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neurozentrum-arabellapark.de/?p=633</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spätfolgen von einer Covid-19-Infektion umfassen Beschwerden, die länger als 12 Wochen anhalten- Post-Covid oder auch Long-Covid. Genau wissen wir nicht, wie viele und wen es trifft. Es sollen rund 10% aller positiv getesteten Personen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.neurozentrum-arabellapark.de/psychiatrie/covid-syndrom-depression/">Post-Covid-Syndrom? Depressiv? Ängste? Bleiern müde?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.neurozentrum-arabellapark.de">Neurozentrum Arabellapark  - Ihre privatärztliche Facharztpraxis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_auto width_custom" style="--site-content-width:1024px;"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div class="lg:max-w-800 lg:ml-auto lg:mr-auto">
<h1 class="font-bold tracking-tighter leading-snug mb-12 md:text-left">Post-Covid-Syndrom? Depressiv? Ängste? Bleiern müde?</h1>
</div>
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<div class="markdown-styles_markdown__h_8de">
<p><strong>Ursachen und Symptome</strong></p>
<p>Auch die Ursache für ein Post-Covid-Syndrom ist noch nicht vollständig geklärt. Offensichtlich entstehen Gewebeschädigungen unter anderem an Nervenzellen in einigen Regionen des Gehirns. Dadurch erleben wir dann Kopfschmerzen, Fatigue, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen mit <a href="https://neurozentrum-arabellapark.de/depression/">Depression</a> und Ängsten sowie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen.</p>
<p><strong>Behandlungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Was können wir tun? Erfahrungen haben wir mit Behandlungen ganz ähnlicher, teils identischer Symptome nach anderen viralen Erkrankungen (z.B. Pfeiffersches Drüsenfieber), bei <a href="https://neurozentrum-arabellapark.de/multiple-sklerose-therapie-muenchen/">Multipler Sklerose</a> oder Tumorerkrankungen. Hier helfen Verhaltenstherapie, Medikation (Antidepressiva und Stimulantien) und allgemeine Strategien (z.B. 30 min Ruhepausen abwechselnd mit Aktivität, Atementspannung). Das wenden wir auch bei einem Post-Covid-Syndrom an.</p>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div></div></section>
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